Warum wir im Blog nicht gendern

Geschrieben von Volker Geyer am

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In unserer heutigen Gesellschaft ist die Frage nach gendergerechter Sprache ein Thema von hoher Relevanz. Viele Medien (Internet, Print, TV) setzen sich im geschriebenen wie im gesprochenen Wort für geschlechterneutrale Formulierungen ein. Dennoch haben wir uns entschieden, in unserem Blog nicht zu gendern. Warum?

Zu den Hauptgründen zählen die bessere Lesbarkeit und die Ästhetik unserer Artikel. Wir glauben fest daran, dass klare, prägnante Sprache die Kommunikation verbessert und unsere Botschaften effektiver vermittelt. Indem wir uns auf das generische Maskulinum als allgemeine Formulierung beziehen, möchten wir sicherstellen, dass unsere Texte leicht verständlich bleiben und unsere Leserinnen und Leser nicht mit sprachlicher Komplexität konfrontiert werden.

Es ist uns wichtig anzumerken, dass wir, falls es für den Inhalt eines Artikels relevant ist, selbstverständlich mehrere Geschlechter identifizieren und benennen werden. Wir erkennen die Vielfalt der Geschlechtsidentitäten vollumfänglich an und respektieren die Individualität jedes Menschen. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass die Betonung dieser Vielfalt durch die Verwendung einzelner Begriffe erfolgen sollte, anstatt sie in einem künstlich erzeugten Überbegriff zu vereinen.

Wir glauben, dass durch das Gendern, indem wir Menschen mit einem künstlich erzeugten Begriff gleichsetzen, wir riskieren, unsere Individualität und damit unsere Einzigartigkeit zu verlieren. Dadurch laufen wir Gefahr, die unendlichen Nuancen und Facetten der menschlichen Identität zu vereinfachen und zu reduzieren. Menschen sind unterschiedlich und genau das ist das Besondere. Es ist die große Stärke unserer Rasse. Wir sind der Ansicht, dass Menschen und Geschlechter verschieden sein und bleiben müssen, auch in der Sprache. Mit zunehmender Gleichstellung glauben wir, dass wir unsere unterschiedlichen Naturelle, unsere verschiedenen Talente und Potenziale immer mehr vermischen. Dadurch berauben wir uns einer unserer größten Stärken für die Gestaltung unserer Gesellschaft und unserer Zukunft.

Liebe Leserinnen und Leser,

in unserem Blog wollen wir auch in Zukunft bei allgemeinen Formulierungen das generische Maskulinum verwenden und keine künstlichen Gleichstellungsbegriffe verwenden. In passenden Fällen wollen wir auch weiterhin die betreffenden Geschlechter einzeln benennen. Wir sind davon überzeugt, dass diese Entscheidung dazu beiträgt, die Klarheit unserer Kommunikation hochzuhalten und die Individualität der Menschen zu wahren.

(Anmerkung: Dies ist unsere persönliche Einstellung zu diesem Thema. Natürlich akzeptieren wir auch andere Meinungen und andere Verhaltensweisen.)

 

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